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By Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke (auth.)

ISBN-10: 3540465790

ISBN-13: 9783540465799

ISBN-10: 3642169066

ISBN-13: 9783642169069

ISBN-10: 3642169074

ISBN-13: 9783642169076

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43 In Ruhe verteilt sich das HZV auf die einzelnen Organsysteme prozentual wie folgt: a) Gehirn 25% b) Koronargefäße 5% c) Muskulatur 20% 41 d) Nieren 20% e) Haut 1% > Antworten a) Falsch. Auf das Gehirn entfallen rund 15% des HZV. b) Richtig. 5% des HZV strömen durch die Koronargefäße. c) Richtig. Nur das Splanchnikusgebiet hat einen noch größeren prozentualen Anteil an der Ruhedurchblutung, nämlich 25%. Unter maximaler Belastung (HZV = 25 l/min) kann die Muskulatur einen Anteil von fast 90% erreichen, während die Splanchnikusdurchblutung und die Nierendurchblutung auf 1% abnehmen kann.

D) Falsch. RL hat eine Osmolarität von 273 mosm/l, die Osmolarität von Plasma beträgt 300 mosmol/l. Theoretisch bedeutet dies, dass bei Therapie mit RL die Gefahr für eine Verschlimmerung eines bestehenden Hirnödems besteht und einer plasmaisotonen Lösung der Vorzug gegeben werden sollte. e) Falsch. RL enthält 1,8 mmol/l Kalzium. 53 Folgende Aussagen treffen auf die Physiologie der Nieren zu: a) Die die Nieren versorgenden Schmerzfasern stammen aus den thorakalen Segmenten Th4–Th10 b) Der intraluminale Druck in den Ureteren kann bis zu 30 mmHg betragen c) Die normale glomeruläre Filtrationsrate (GFR) beträgt ca.

C) Falsch. Die afferente Nervenleitung von den BR des Aortenbogens endet ebenfalls im Nucleus tractus solitarius, aber über den N. vagus. d) Richtig. Unterhalb von 60 mmHg reagieren die Rezeptoren überhaupt nicht, und oberhalb von 180 mmHg kann die maximale Entladungsrate nicht überschritten werden. Die BR zeigen allerdings eine Adaptation an anhaltende Blutdruckverschiebungen. So sind die Barorezeptorenreflexe an erhöhte Blutdruckwerte von Hypertonikern adaptiert. e) Falsch. Im Gegenteil, die BR reagieren sehr schnell auf Blutdruckschwankungen, so schnell, dass sogar die Druckschwankungen der Pulsamplitude zu einer Veränderung der Entladungsrate während Systole und Diastole führen.

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Anästhesie Fragen und Antworten: 1590 Fakten für die Facharztprüfung und das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DESA) by Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke (auth.)


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